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ZUR ENTWICKLUNG DES
COTTBUSER OSTSEES

Zukunftswerkstatt

Mit der Auslobung des Wettbewerbs „Cottbuser Ostsee“ ist ein umfangreiches Spektrum an möglichen Entwicklungsoptionen aufgezeigt worden, welche im Frühjahr 2004 in einer Zukunftswerkstatt weiter diskutiert und präzisiert wurden.

Die zum Teil voneinander abweichenden Aussagen der ausgezeichneten Wettbewerbsarbeiten sollten weiterentwickelt werden, um in einem zum Teil öffentlich geführten Diskussionsprozess innovative, tragfähige und realistische Ideen herauszufiltern. Die Aufgabe der Zukunftswerkstatt lag dabei hauptsächlich darin, Empfehlungen zur Fortschreibung des Braunkohlesanierungsplans und zur Ausgestaltung der Uferbereiche des künftigen Ostsees zu entwickeln. Als Ergebnis sollte am Ende ein Masterplan für das gesamte Planungsgebiet abgeleitet werden.

 

Das Verfahren der Zukunftswerkstatt wurde in zwei Phasen aufgeteilt. Die 1. Phase diente dabei als Programmierungswerkstatt um die Planungsziele und Aufgabenstellungen für die 2. Phase, die Planungswerkstatt zu ermitteln. In der 2. Phase wurden in einer intensiven Arbeitsphase die Entwürfe der Preisträger diskutiert, vertieft und abschließend von einer Lenkungsgruppe verabschiedet. Im Anschluss daran begann die Zusammenfassung der Entwürfe zu einem Masterplanentwurf, der mit den Ämtern des Planungsraumes, dem Landkreis und des Bergbauunternehmens abgestimmt wurde. In einer Abschlusssitzung der Lenkungsgruppe wurde der Masterplan noch einmal abschließend diskutiert und als Ergebnis verabschiedet.

Für die erfolgreiche Durchführung der Zukunftswerkstatt war die Einbindung unterschiedlicher Teilnehmerkreise erforderlich. Die Kreise unterteilten sich dabei in die Verfasser der Zukunftsszenarien in der Programmierungswerkstatt, dem Inselrat als stimmberechtigtes Gremium, dem zweiten Inselrat mit beratender Funktion sowie den ausgezeichneten Planungsbüros des Wettbewerbs. Der Inselrat stellte dabei eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den beteiligten Gemeinden dar. Stimmberechtigte Mitglieder des Inselrates waren die Stadt Cottbus und die Gemeinden Teichland, Neuhausen/Spree und Wiesengrund.

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