ERLEBEN
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Schon heute bieten sich viele Möglichkeiten den Entstehungsprozess des Cottbuser Ostsees zu beobachten und dessen nähere Umgebung zu erkunden. Vor Ort können Sie mehr über die Geschichte der Stadt und Region, des Tagebaus sowie des zukünftigen Sees erfahren. Nachstehend werden beispielhaft nur einige mögliche Ziele für die Erkundung des Sees genannt.

Am zukünftigen Hafenquartier Cottbus-Merzdorf steht beispielsweise seit 2006 ein 31 Meter hoher Aussichtsturm, von dem man einen sehr guten Blick über die entstehende Seefläche und auch die angrenzenden Stadtgebiete hat. Am nördlichen Ende des Cottbuser Ostsees befindet sich der Mauster Kiessee. Hier kann man bereits heute im Kleinen erleben, was der große Nachbar einmal werden soll.

In Lakoma, das gut an das regionale Radwegenetz angeschlossen ist, wird neben dem Blick in die Zukunft auch an das durch den Tagebau in Anspruch genommene Dorf erinnert. Im östlichen Teil des Tagebaurandbereiches wahren Gedenkstätten für die Orte Tranitz, Groß-Lieskow und Klein-Lieskow die Erinnerung an diese Dörfer, die im Zuge der Tagebauerschließung bereits in den 1980iger Jahren verschwunden sind.

Die genannten Ausflugsmöglichkeiten sowie weitere Ziele entlang des künftigen Ufers werden zukünftig durch einen 24 Kilometer langen Radrundweg erschlossen. Ein Teil davon ist als asphaltierter Betriebsweg der LEAG vorhanden. In Teilen kann der Weg bereits jetzt von Fußgängern, Skatern und Radfahrern benutzt werden (Informationen erhalten Sie im CottbusService).